Movado Museum Watch – vergoldet, schwarzes Zifferblatt mit Punkt

Die Movado Museum Watch ist das bekannteste Uhrendesign des Hauses – und eines der wenigen, das es in die Designsammlung des Museum of Modern Art in New York geschafft hat. Das Zifferblatt kommt ohne Zahlen und Indexe aus; allein ein Punkt an der Zwölf steht für die Sonne im Zenit. Diese radikale Reduktion stammt aus dem Jahr 1947 und wirkt bis heute zeitgemäß. Das vergoldete Gehäuse misst 33 x 29,1 mm, über dem schwarzen Zifferblatt sitzt ein kratzfestes Saphirglas, das Band schließt mit einer Faltschließe. Angetrieben wird die Uhr von einem wartungsarmen Quarzwerk.

Die Uhr ist in sehr gutem Zustand. Originalbox und Papiere sind vorhanden. Die ehemalige unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers lag bei 1.190 €.

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Produktdetails

Marke

Movado

Modell

Museum Watch

Gehäuse

vergoldet

Verschluß

Faltschliesse

Glas

Saphirglas

Zifferblatt

schwarz

Durchmesser, mm

33 x 29, 1

Werk

Quarz

Zustand

sehr gut

Box

Ja

Papiere

Ja

ehemalige unverbindlich Preisempfehlung des Herstellers in €

1190, —

Geprüfte Uhr – Originalbilder

  • Diese Uhr wurde von Uhrenhandel Wellmann persönlich geprüft.
  • Gehäuse, Werk und Funktion wurden kontrolliert.
  • Die Bilder zeigen exakt die angebotene Uhr und wurden von uns selbst erstellt.
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  • Zertifizierte Authentizität

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Movado Museum Watch kaufen – das Zifferblatt, das im Museum of Modern Art hängt

Die Movado Museum Watch ist der Entwurf, der die Marke weltweit bekannt gemacht hat. Ihr schwarzes Zifferblatt verzichtet vollständig auf Zahlen, Striche und Indexe – geblieben ist ein einziger Punkt an der Position der Zwölf. Er steht für die Sonne im Zenit, für den Mittag, nach dem sich die Zeitmessung ursprünglich richtete. Das vergoldete Gehäuse misst 33 x 29,1 mm, geschützt wird das Zifferblatt von einem Saphirglas, angetrieben wird die Uhr von einem Quarzwerk.

Die Geschichte hinter dem Entwurf

Der Entwurf stammt von 1947 und geht auf den amerikanischen Designer Nathan George Horwitt zurück. Sein Gedanke war radikal für die damalige Zeit: Wenn man weiß, wo oben ist, braucht man keine Zahlen, um die Zeit abzulesen – die Stellung der Zeiger genügt. Alles, was darüber hinausgeht, ist Dekoration. Diese Haltung entsprach der Formensprache des Bauhauses, dem Horwitt gestalterisch nahestand, und sie stand im vollkommenen Gegensatz zu den verspielten, mit Zahlen und Schriftzügen gefüllten Zifferblättern jener Jahre.

Das Museum of Modern Art in New York nahm den Entwurf in seine ständige Designsammlung auf – ein Vorgang, der bei Armbanduhren äußerst selten ist. Daraus entstand auch der Name, unter dem die Uhr bis heute geführt wird. Wer sie trägt, trägt damit weniger eine Uhr im technischen Sinn als ein Stück Designgeschichte, das seit fast acht Jahrzehnten praktisch unverändert produziert wird. Diese Beständigkeit ist selbst ein Argument: Ein Entwurf, der so lange ohne Anpassung auskommt, ist keinen Modezyklen unterworfen.

Ausführung und Tragen

Die Vergoldung gibt dem Gehäuse einen warmen Ton, der mit dem tiefen Schwarz des Zifferblatts einen deutlichen, aber nicht harten Kontrast bildet. Das Saphirglas ist bei diesem Zifferblatt mehr als eine Formalität: Auf einer vollkommen leeren schwarzen Fläche fällt jeder Kratzer im Glas sofort auf, weil nichts davon ablenkt. Mit Mohshärte 9 wird Saphirglas im Alltag praktisch nicht zerkratzt.

Das Band schließt mit einer Faltschließe, die das Anlegen erleichtert und verhindert, dass die Uhr vom Handgelenk fällt, falls sich der Verschluss unbemerkt öffnet. Mit einem Gehäusemaß von 33 x 29,1 mm bleibt die Uhr zurückhaltend dimensioniert – sie ist nicht auf ein Geschlecht festgelegt und passt zu formeller Kleidung ebenso wie zum Alltag. Gerade weil das Zifferblatt so ruhig ist, funktioniert sie in nahezu jeder Umgebung.

Zustand & Zubehör

Die Uhr ist in sehr gutem Zustand. Es handelt sich um ein getragenes Stück – wie bei jeder Uhr aus zweiter Hand können bei genauer Betrachtung feine Gebrauchsspuren vorhanden sein. Wir haben die Uhr persönlich geprüft, Gehäuse, Werk und Funktion wurden kontrolliert. Sämtliche Bilder auf dieser Seite zeigen exakt dieses Exemplar und wurden von uns selbst erstellt; Sie sehen also den tatsächlichen Zustand.

Originalbox und Papiere sind vorhanden. Die ehemalige unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers lag bei 1.190 €. Bei Fragen zu Zustand, Bandlänge oder Zubehör stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung – nach Terminabsprache in Nörten-Hardenberg (bei Göttingen).

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Häufige Fragen zur Movado Museum Watch

Wofür steht der Punkt auf dem Zifferblatt?

Er symbolisiert die Sonne im Zenit – den Mittag. Der Designer Nathan George Horwitt reduzierte das Zifferblatt 1947 auf dieses eine Element, weil die Zeigerstellung zum Ablesen der Zeit genügt, sobald klar ist, wo die Zwölf liegt. Alles Weitere hielt er für überflüssig. Der Punkt ist damit kein dekoratives Detail, sondern der funktionale Rest eines konsequent leergeräumten Zifferblatts.

Kann man die Uhr ohne Zahlen gut ablesen?

Ja, nach kurzer Eingewöhnung. Die meisten Menschen lesen die Zeit ohnehin über die Zeigerstellung ab und nicht, indem sie Zahlen entziffern – das fällt nur auf, wenn die Zahlen fehlen. Auf die Minute genau ablesen lässt sich eine Museum Watch allerdings nicht; wer täglich minutengenaue Ablesbarkeit braucht, ist mit einem klassisch bezifferten Zifferblatt besser bedient.

Warum heißt sie Museum Watch?

Weil das Museum of Modern Art in New York den Zifferblattentwurf in seine Designsammlung aufgenommen hat. Für eine Armbanduhr ist das eine Ausnahme – entsprechend prägend war der Vorgang für die Marke, die das Modell seither unter diesem Namen führt.

Welches Werk hat die Museum Watch?

In dieser Ausführung arbeitet ein Quarzwerk. Das bedeutet eine deutlich höhere Ganggenauigkeit als bei mechanischen Werken und keinen Aufzugsaufwand – nach längeren Tragepausen genügt kurzes Stellen. Der Batteriewechsel sollte beim Uhrmacher erfolgen, damit die Dichtungen anschließend korrekt sitzen.

Wie pflege ich die Vergoldung?

Wischen Sie das Gehäuse gelegentlich mit einem weichen, trockenen Tuch ab. Verzichten Sie auf Politur- und Scheuermittel – sie tragen die Goldschicht ab. Parfum, Haarspray und Cremes sollten nicht direkt auf die Uhr gelangen. Bei sachgemäßem Umgang bleibt der Goldton über Jahre erhalten; an stark beanspruchten Kanten kann die Schicht mit der Zeit dünner werden.

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Ja. Uhren Wellmann kauft Movado-Uhren aller Referenzen an – bundesweit. Senden Sie uns Fotos Ihrer Uhr, und wir ermitteln gemeinsam einen fairen Ankaufspreis. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Einschätzung. Zur Ankauf-Seite

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